Strunde-Cup in Bergisch-Gladbach

Am Samstag, dem 28. März, fand in Bergisch-Gladbach ein Einladungsturnier mit 48 Spieler*innen statt, der Strunde-Cup. Ein kleiner Fluß, der durch Bergisch-Gladbach fließt, war Namensgeber für dieses Turnier. Ähnlichkeiten sind rein zufällig….

Beginn war um 09.30 Uhr, was für unsere drei Teilnehmer Thomas, Bülent und Franz bedeutete, frühes Aufzustehen, um pünktlich am Ort zu sein. Der zeitlich recht großzügig bemessene Anfahrtsbeginn machte sich bezahlt, stand man doch auf der Anfahrt aufgrund eines Unfalles bei Ratingen ca. 25 Minuten in einem Stau. Aber sie kamen noch rechtzeitig zur Halle.

Gespielt wurde in 8 Gruppen mit 6 Spieler*innen. Gespielt wurden drei Gewinnsätze, in den Gruppen jeder gegen jeden. So wurden zunächst 5 Spiele absolviert, bei denen unsere Drei recht erfolgreich abschnitten.

So kam Thomas auf 4 : 2 Siege und belegte in seiner Gruppe den dritten Platz. Bülent erreicht 4 Siege bei einer Niederlage und wurde Gruppenzweiter. Franz schaffte sogar 5 Siege, belegte somit den ersten Platz in seiner Gruppe und schaffte die direkte Qualifikation fürs Achtelfinale.

Die Gruppenzweiten und –dritten ermittelten in einer Zwischenrunde die Teilnehmer fürs Achtelfinale.
1:8 war die Zufallsquote, dass Thomas und Bülent einander zugelost werden konnten. Wenn man an der Losbude dieses Gewinnverhältnis hat, zieht man nur Nieten. In Bergisch-Gladbach war es anders, die beiden trafen aufeinander. Thomas gewann dieses Spiel und erreichte das Achtelfinale, während Bülent ausschied. Im Achtelfinale war dann für Thomas Ende. Er unterlag in 4 Sätzen einem Spieler aus Bergisch-Gladbach.

Franz gewann sein Achtelfinale in heiß umkämpften 5 Sätzen gegen einen Spieler aus Köln und erreichte das Viertelfinale. Hier unterlag er einem Spieler vom heimischen Stützpunkt glatt in drei Sätzen und belegte somit in dem 48 Spieler umfassenden Teilnehmerfeld den geteilten 5. Platz.

Ja, es wurde viel gespielt, aber es blieb genügend Zeit, sich mit alten und neuen Bekannten auszutauschen. Es gab sogar eine 45-minütige Mittagspause, in der man von den angebotenen Köstlichkeiten (Salate, Kuchen, Rohkost und Obst) genießen konnte.

Fazit der Reise: Wir haben mehr Spiele gewonnen als verloren, haben (neue) Freunde getroffen und sind zufrieden nach Hause gefahren.

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