Seid (fast) live dabei zum Turnier in der Schweiz

Liebe Buschhausener und alle anderen Parkies. Ich (Timo) möchte allen mit diesem Bericht ein wenig Mut machen auch einmal an solchen Turnieren teilzunehmen, auch wenn ihr denkt ihr wäret nicht gut genug, ich bin es auch nicht!
Aber es ist so eine tolle Sache (inter)national unterwegs zu sein, neue Menschen kennenzulernen und „alte“ Freunde und Leidensgenossen wieder zu sehen!
Und die Erfahrungen, die ihr von einem solchen Event mitnehmt, sind – einfach unbezahlbar! Manchmal ist es auch schön, einfach nur dabei zu sein. Wer weiß, welche Wunder dann so geschehen!

Also dann: Ich möchte euch jetzt mitnehmen auf eine Reise zur und bei der „ChurchMountainOpen 25“ in Kirchberg bei Bern.

(Noch ein Hinweis: Nehmt es mir nicht übel, dass ich der Einfachheit halber nur in der männlichen Form schreibe, gemeint sind aber ausdrücklich immer alle Geschlechter)



29. August, 19:00 Uhr — Das schönste Highlight des Tages erwartet uns aber noch. Nein, nicht nur das gute italienische Essen, sondern wir treffen 6 unserer Freunde und Mitparkies sowie ihrer Partner vom Teneriffa Cup endlich mal wieder. Es gab soviel zu quatschen, aber wir müssen ins Bett. Morgen beginnt das Turnier um 8 Uhr im 7 km entfernten Kirchberg mit der Akkreditierung und der Quali. Da heißt es früh raus und fit sein.
Also morgen geht es mit dem Bericht weiter, aber dieses mal endgültig mit Tischtennis.
Gute Nacht bis morgen!

29. August, 15:10 Uhr — Die Schweiz grüßt uns nun auf den letzten 86 km mit zahlreichen Tunnels. Das können sie u.a. recht gut: Löcher im Käse und in den Bergen;-). Gegen 16 Uhr erreichen wir das Ziel in Burgdorf, endlich. Ein kleines Highlight wartet noch auf uns: Wir dürfen mit unserem Auto Aufzug fahren ins Parkhaus des Hotels.


29. August, 9.35 Uhr — Der Süden rückt näher. Es trennen uns nur noch rd. 4,5 Std vom Hotel in Burgdorf, unserem Domizil für die nächsten 2 Tage CMO-Turnier. Aber, da der Strom in der Schweiz zwar gut zugänglich, aber wesentlich teurer ist, machen wir den Akku nochmal in Lörrach randvoll. I.Ü. Mit neuem Rekord: in 38 Minuten von 15% auf 100%. Und alles das im Schatten der Burg in Lörrach.


28. August, 20:52 Uhr — Gut gestärkt beim Abendessen in einer cucina italiana, geht es nun in die Koje. Eine gute Nacht Euch, bis morgen!

28. August, 18:00 Uhr — Noch kurz den Akku bei OBI/EnBW auftanken für die restlichen 438 km. Der kleine Umweg zur Ladestation zeigt uns mal wieder, wie schön es fast direkt vor der Tür sein kann.

28. August, 16:13 Uhr — Wir sind durch und hoffen nun auf freie Fahrt Richtung Wiesbaden.

28. August, 15:41 Uhr — Weit haben wir es nicht geschafft. Wir stehen nun wie zig andere im üblichen Stau „rund um Köln“. Und ewig grüßt das Murmeltier. Kostet uns fast ne Dreiviertelstunde.

28. August, 15:02 Uhr — Auf geht’s, die Autobahn gen Süden wartet auf mich Timo und meine Frau. Nur noch 636 km bis nach Kirchberg bei Bern. Aber gemach, heute haben wir nur vor bis Wiesbaden zu fahren, da wir heute doppelte Einschulung unserer Enkelkinder hatten und nicht so früh loskamen, wie wir es ursprünglich geplant hatten.


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